Auf dieser Seite sehen Sie eine Auswahl an Kampagnen und Projekten, die ich in den letzten Jahren begleiten durfte. 

Mein Dank geht an dieser Stelle an die Agenturen HEIMAT, Jung von Matt Spree, DOJO, Scholz und Volkmer sowie an meinen Partner Ben von Sur Mer.

Ich arbeite als Einzelkämpfer, mit den vorhandenen Agenturteams bringe bei Bedarf aber auch gern ausgewählte und erfahrene Partner mit. Ich freue mich über Kontakte, Kooperationen und natürlich über Buchungen!

Viel Spaß beim Surfen!

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Was ich mache ist digitanaloge Kreation.

Digitale und klassische Markenkommunikation verschmilzt heutzutage mehr und mehr zu einer Einheit: Auch für eine gute Homepage braucht man Storytelling. Auch ein Viral wird meist gescriptet und gedreht. Printkampagnen führen zu online Kanälen und die Menschen tweeten, weil in der „echten“ Welt etwas passiert ist. Ich sehe meine Arbeit in der Schnittmenge der beiden Welten ... Tja und am liebsten sind mir einfach Ideen mit Wums!

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Bitte keine Werbung.

Die Leute mögen keine Werbung. Warum sollten sie auch? Seit Jahrzehnten werden sie mit sinnlosem Kram bombardiert.

Was die Leute mögen, ist sich zu unterhalten mit anderen Leuten. Und unterhalten werden.

Und so sollte gute Werbung auch sein: unterhaltend. Damit sich die Leute darüber unterhalten. Wie das geht?

Mit Ideen, die berühren. Man erkennt sie daran, dass sobald man sie hat, es kurz knistert.

Ich glaube ja, es liegt daran, dass auch Ideen ausgepackt werden. Ihre unsichtbare Verpackung macht wohl diesen Sound. Aber wer weiss das schon ...

Wie auch immer: wegen diesem Knistern mache ich Werbung und versuche immer wieder auf's Neue gegen die Windmühlen von dummer Werbung anzukämpfen. Denn dumme Werbung knistert nicht. Vom Unterhalten ganz zu schweigen.


Es folgt: Reklame.

Die meiste Werbung funktionert ja nach einfachsten Mustern, ist todlangweilig und leider ohne Idee. Und: es interessiert halt niemand. Aber sehen Sie selbst. Tss, tss ...

   Frau 1     (links im Bild)   hat irgend ein Problem: Das können Kopfschmerzen sein oder ihr Bad wird nicht sauber, what ever – davon erzählt sie kurz.   Frau 2     empfiehlt  : „Du, dann nimm doch ...   (hier kommt Ihr Produkt)   “

Frau 1 (links im Bild) hat irgend ein Problem: Das können Kopfschmerzen sein oder ihr Bad wird nicht sauber, what ever – davon erzählt sie kurz. Frau 2 empfiehlt: „Du, dann nimm doch ... (hier kommt Ihr Produkt)

   Frau 1   sollte zuerst etwas skeptisch sein, bis   Frau 2   sie durch Eigenerfahrung überzeugt. Wichtig:   Beide Frauen   lachen darauf hin herzhaft zusammen. Wir sehen: Logo, Claim und Produktshot.   Fertig ist die Laube.

Frau 1 sollte zuerst etwas skeptisch sein, bis Frau 2 sie durch Eigenerfahrung überzeugt. Wichtig: Beide Frauen lachen darauf hin herzhaft zusammen. Wir sehen: Logo, Claim und Produktshot. Fertig ist die Laube.

Und lassen Sie sich ja nicht erzählen, dass so ne Reklame auch noch super als Viral geht, den alle liken und sharen und so! Denn das ist Quatsch mit Soße. Die Leute liken was sie mögen ;-)


Vita

10/2000 - 09/2003

Studium mit Abschluss in Kommunikationsdesign 

Hanseatische Akademie für Marketing + Medien in Hamburg

02/2005 - 01/2007

Grafiker

HEIMAT Berlin

01/2007 - 12/2009

Junior Art Director

Jung von Matt Spree

01/2010 - 03/2011

Art Director und Konzepter

DOJO Berlin

06/2011 - 11/2011

Creative Director Digital

Scholz und Volkmer Berlin

seit 01/2012

Freelancer u. a. für

Aimaq von Lobenstein, Aperto, BBDO Düsseldorf, DDB Tribal, DigitasLBi, Jung von Matt HH, ketchum pleon, KKLD, Peix, Saatchi&Saatchi, Scholz and Friends, Shanghai Berlin, Thjnk, VCCP, votum, Weber Shandwick, zweimaleins, 20steps;


Marken, Pitches, Sensationen

Neben unzähligen Pitches u.a. für Daimler, Joop, Panasonic und die Deutsche Bahn habe ich sowohl projektbezogene als auch langjährige Erfahrung in Betreuung von Marken in on- und offline Kommunikation. Besonders spannend finde ich aber auch den Aufbau von Marken, Start-Ups und kleinen Labels.

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🙊 E-Motion 😻

Als Medienprofi weiß ich natürlich, wie man diese Klick generiert. Ganz easy durch hyper-emotionale Bewegtbilder. Das große Kino eben. Hollywood und so. Und die music – die muss echt sein. Wie die Menschen auch. Zischhhh … Et voilà: